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Im Jahre 1964 wurde der landwirtschaftliche Betrieb von Wilhelm Georg Schmidt und seiner Frau Helga geb. Fliedner aus dem Ortskern an den Ortsrand von Hochstadt ausgesiedelt. Da noch keine Straßenbezeichnung vorhanden war, wurde dem Betrieb der amtliche Eigenname >>Weinberghof<< gegeben.


Milchkuhhaltung, Schweinezucht und Schweinemast bildeten neben dem Anbau verschiedener Marktfrüchte die Grundlage für die Existenz des Hofes.

 
1971 kam es zu einer Neuorientierung im Bereich der Viehhaltung. Die Milchviehherde wurde abgeschafft und die freigewordenen Stallplätze mit Mastbullen belegt.

Die erzeugten Masttiere wurden an ortsansässige Metzger verkauft.


1979 übernahmen Rudolf Schmidt und seine Frau Gudrun den Betrieb in dieser Form.

Als die ortsansässigen Metzger von der Lebend- auf die Totvermarktung umstellten und sich die Schlachttierpreise unbefriedigend entwickelten, fasste man den Entschluss die hofeigenen Tiere selbst zu vermarkten.

1987 kam es zu der Gründung der GbR >>R. und G. Schmidt<<. Im hofeigenen Schlachthaus, dem ein Kühlhaus und ein Verarbeitungsraum sowie ein kleiner Verkaufsraum angegliedert waren, wurden die Tiere von nun an selbst vermarktet. Schlachttier- und Fleischtransporte konnten und können auch heute noch vermieden werden.

Schon bald erweiterte man das Sortiment des Hofladens durch einen kleinen Partyservice mit frisch geschlachteten und tafelfertig zubereiteten Spanferkeln. Im hofeigenen Backraum knusprig gebratene Spanferkel wurden zu einer Spezialität unseres Hauses. Durch verschiedene Rollbraten und hausgemachte Salate erweiterten wir das Angebot unseres Partyservices.

Auf gut 45 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche erzeugen wir die Futtermittel für unsere Tiere eigenständig. Die Schweine können somit auch heute noch mit einer hofeigenen Getreidemischung, die Mastbullen mit Mais- und Grassilage sowie Biertreber gefüttert werden.

Auf der übrigen Fläche werden Marktfrüchte wie Brotweizen, Raps und Zuckerrüben angebaut.

Sohn Thomas Schmidt absolvierte zwischenzeitlich eine Fleischerlehre. Nach erfolgreicher Gesellenprüfung und praktischer Tätigkeit in verschiedenen Fleischereibetrieben legte er im Herbst 2001 die Meisterprüfung ab.

Im Januar 2002 stieg er als Gesellschafter in die jetzige Gesellschaft R. und T. Schmidt GbR ein.

Das Sortiment im Hofladen wurde stetig erweitert, der Partyservice ausgebaut.

Neben dem klassischen hausmacher Wurst- und Schinkensortiment werden jetzt auch Brühwürste wie z. B. Lyoner, Gelbwurst, Fleischwurst etc. sowie Fleisch- und Leberkäse selbst hergestellt.

Da der kleine Hofladen dem erweiterten Sortiment nicht mehr genügend Platz bot, fasste man im Winter 2002 den Entschluss vorhandene Räumlichkeiten zu einem größeren Hofladen umzufunktionieren. Bereits im Dezember 2002 begannen die Umbauarbeiten, welche im August 2003 mit der Eröffnung des heutigen Hofladens abgeschlossen wurden.

Backwaren aus unserer Dorfbäckerei sowie ein umfangreiches Sortiment an Milch- und Käseprodukten gehören seither neben Nudeln, Eiern, Wein, Kartoffeln, Äpfeln, Sauerkonserven, hausgemachten Marmeladen und Honig zu unserem Angebot.

Auf Wunsch stellen wir Präsentkörbe individuell zusammen. 

 
Geöffnet ist unser Hofladen:

Donnerstag und Freitag

von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

und von

15.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie Samstag`s von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr